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Cuzco
Cuzco ist umgeben von Naturwundern und eindrucksvollen, architektonischen Ruinen.
Besichtigen Sie den Hauptplatz, auf dem Sie farbenfrohes Kunsthandwerk kaufen können und genießen Sie die ungewöhnliche und bezaubernde Gestaltung der steinernen Wege und Straßen. Schlendern Sie durch die wunderschönen Arkaden, in denen zahlreiche Geschäfte Kunsthandwerk, das von einheimischen Handwerkern gefertigt wurde, als Souvenir anbieten.
Wegen seiner Position als Hauptstadt der Inka-Dynastie, ist das heutige Cuzco - eine Stadt in 3.300 Metern Höhe über dem Meeresspiegel - das Vorzeigeobjekt verschiedenster Kulturen: prä-Inka, kolonial und republikanisch. Cuzco war mehr als nur die Hauptstadt, es war eine administrative, militärische und heilige Stadt, ähnlich wie Mekka. Heute ist Cuzco die älteste, bewohnte Stadt Amerikas. Folglich findet man hier viele prachtvolle Architekturstile, die die vielfältigen kulturellen Einflüsse der Stadt spiegeln.
Die landschaftliche Umgebung ist nicht minder beeindruckend und größtenteils durch Terrassenkulturen geprägt, die einst mit komplizierten Anlagen bewässert wurden.
Archäologische Stätten
Cuzco und Umgebung sind reich an archäologischen Stätten. Zu den Ruinen in Stadtnähe zählen:
Die archäologische Fundstätte Sacsayhuamán
Der imposante Komplex befindet sich 2 km von der Stadt entfernt und stellt zusammen mit Cuzco das erste der sieben Weltwunder dar - eine riesige Konstruktion, die Männer aus den Anden geplant und gebaut haben.
Die Inkas nannten sie "Haus der Sonne", die Spanier nannten sie wegen ihrer Zickzack-Form und der Revolution von 1536 "eine Festung". Die Konstruktion war einer der wichtigsten, religiösen Komplexe seiner Zeit. Jedes Jahr feiern die Einheimischen am 24. Juni das "Fest der Wintersonnenwende" oder "Inti Raymi". Sacsayhuamán hat viele wichtige historische Ereignisse miterlebt und inszeniert. Der archäologische Komplex Sacsayhuamán erstreckt sich auf einer Fläche von 3.000 Hektar und liegt nördlich von Cuzco.
Puca-Pucara Diese Festungsanlage liegt sechs Kilometer von Cuzco entfernt. "Puca" bedeutet auf Quechua „rot" und „pucara" heißt „Festung/Wachturm". An einem strategischen Punkt an der Straße nach Antisuyo (dem Dschungelgebiet des Inka-Reiches) gelegen, diente sie auf der Inka-Straße auch als Kontrollstelle und war ein militärisches und administratives Zentrum.
Tambomachay Dieser sieben Kilometer von Cuzco entfernte Ort liegt 3.700 Meter über dem Meeresspiegel und war als das „Inkabad" bekannt. Forscher glauben, dass Tambomachay ein wichtiges Zentrum der Verehrung des Wassers war. Es ist ein archäologischer Komplex aus gut ausgearbeiteten Kanälen, Mauern und Fenstern, die das außergewöhnliche, architektonische Talent der Inkas und ihre eingehende Kenntnis der Hydraulik beweist.
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